Goldene Jahre

"Goldene Jahre" ist eine wunderschöne Erzählung um zwei Frauen und ihr Lebenswerk - voller Humor, Wärme, Bescheidenheit und Stolz." – SDA

 

SRF Tagesschau

Arno Camenisch: Goldene Jahre

05.05.2020

 

"Es ist zum Heulen, wenn Dinge verschwinden, aber nicht, wenn Arno Camenisch darüber schreibt." NZZ

zum Artikel

 

"Tritt man einen Schritt zurück, dann fügen sich die mittlerweile elf Kurzromane Arno Camenischs zu einem bündnerischen Epos vergehender Zeit, einer «comédie grisonne». – Tages-Anzeiger

zum Artikel

 

"Camenisch hat einen unverwechselbaren Erzählton, eine wunderbare Beobachtungsgabe und enormes Einfühlungsvermögen in seine Figuren." – SWR

 

Arno Camenisch im Porträt: Kunst entsteht aus Konsequenz. – swissinfo

zum Artikel

 

"Die Margrit und die Rosa-Maria, die sind zum Verlieben!" – Radio Suedostschweiz

 

"Der Autor widmet sich auch in "Goldene Jahre" auf liebevolle Weise gesellschaftlichen Randfiguren. In seinem typischen, unwiderstehlichen Camenisch-Sound." – Bieler Tagblatt

 

"Seine Romane fügen sich immer mehr zu einem grossen Gesellschaftsbild zusammen." – Luzerner Zeitung

 

"Die Margrit und Rosa-Maria sind zwei grosse Erzählerinnen! Zauberhaft." – Radio Fribourg

 

"Ob unerfüllte Liebe oder der ausbleibende Winter, Mondlandung oder Tschernobyl – Camenisch stellt dem Mikrokosmos Dorfleben die grossen Themen der Menschheit gegenüber. Auch dieser Camenisch-Roman ist wie Kino im Kopf, dabei schwingt der melancholisch-humorvolle «Camenisch-Sound» im Ohr stets mit." – Bluewin

 

"Arno Camenisch im Interview: Meine Bücher sind miteinander verknüpft. Es ist ein grosses Ganzes." – Aargauer Zeitung

 

"Am Kiosk in Tavanasa ging Arno Camenisch als Schulbub täglich vier Mal vorbei – und gab jeden Rappen für Schleckzeug aus. Jetzt hat er den Kiosk zum Schauplatz seines neuen Romans gemacht: In «Goldene Jahre» führen Margrit und Rosa-Maria seit 50 Jahren ihren Kiosk mit Tankstelle. Warmherzig blicken sie zurück auf ein halbes Jahrhundert Dorfleben und schütteln über das Weltgeschehen den Kopf. Das ist witzig, gutmütig, lebensnah." – St. Galler Tagblatt

 

"Niemand schreibt so schön über Verlust wie Arno Camenisch." – Perlentaucher 

 

"Im Zentrum von "Goldene Jahre" steht der Auf­bruch. Und das Kiosk-­Duo Margrit und Rosa-­Maria. Ihre Geschichten dokumentieren eine ganze Epoche, sind lustig, traurig, schön, tragisch." – Schweizer Illustrierte

 

"Wunderschön." – Nau.ch

 

"Arno Camenisch zeigt mit "Goldene Jahre" erneut, wie sehr ihm seine Heimatregion Graubünden am Herzen liegt, wie er einem Archäologen ähnlich Geschichten und Geschichte aufdeckt und seine Protagonistinnen von Dorftragödien, historischen Fahrradrennen, Filmdrehs mit James Bond, Naturkatastrophen und die Liebe berichten lässt." – WDR, Buch der Woche

 

"Sein grosses Thema ist im Grunde die Vergänglichkeit und wie sich alles wandelt im Laufe der Zeit." – Goldene Jahre im Gespräch in der Sendung Buchzeichen SRF 1.

Zum Beitrag

  

"Arno Camenisch hat sich mit seinen Texten wie mit seinen Lesungen einen Kultstatus erarbeitet." – NZZ am Sonntag

 

"Arno Camenisch zündet in “Goldene Jahre” einen Rückblick der letzten Jahrzehnte bis zurück zur Mondlandung!" Lesefieber

 

"Sehr lebhaft und liebevoll - Gerne möchte man sich zu ihnen in den Kiosk set­zten, den Witz und die Wärme der beiden spüren und von dem feinen Zitronecake essen, den Margrit mitgebracht hat. Arno Camenisch zeichnet in seinem neuen Buch «Goldene Jahre» einmal mehr mit starker Beobachtungsgabe die sich wandelnde Lebenswelt eines Dorfes im Graubünden und deren Bewohnenden." – BKA

 

"Seit fünf Jahrzehnten ist der Kiosk Nachrichtenzentrale und Kummerkasten. - Die Kioskbesitzerinnen kennen die Liebhaber und Sehnsüchte, die großen Träume und die kleinen Niederlagen." – Badische Zeitung

 

"Arno Camenisch erzählt mit viel Witz und grosser Liebe von einer Welt im Wandel." – Fixpoetry

 

"Eine Wohltat in der heutigen Zeit: Der Autor schreibt mit sehr viel Liebe über seine Figuren. - Die Bücher des bereits mehrfach ausgezeichneten Autors bestechen jeweils durch ihre Präzision." – Walliser Bote

 

"Vif, herzlich, neugierig, so sind seine beiden Protagonistinnen." – Glanz & Gloria

 

"Einmal mehr zeigt Camenisch sich als poetischer, humorvoll-melancholischer Chronist eines Dorfes im Kleinen und einer sich rasant verändernden Welt im Grossen. Sehr schön." Schweizer Familie

 

"Camenisch muss man einfach lesen!" – Buchmarkt

 

"Im Buchuniversum Camenischs geht es oft um Welten, die sich wandeln und zu verschwinden drohen." SRF 

 

"Frisch und berührend." – Das Kulturmagazin 041

 

"Arno Camenisch bleibt sich treu und lässt zwei alternde Alltagsheldinnen über die Freuden des Daseins und die Leiden der Vergänglichkeit plaudern. Camenisch-Fans werden sich wiederfinden in der vertraut klangvollen Sprachwelt des Bündner Oberländers. Neulinge erwartet eine beglückende Lesefreude. – kulturtipp

 

"Camenisch schreibt leidenschaftlich, voller Gemütlichkeiten, kenntnisreich, ist ein hervorragender Betrachter und Zuhörer und schildert enorm einfühlend." – Glarus24

"Zutiefst menschlich." – bv.

 

"Um das Damen-Duo mit Goldrandbrille und Dauerwelle muss man sich nicht sorgen, der Autor ist ihm rührend zugetan und illuminiert seine natürlich fließende, durchaus kunstvoll gefügte Prosa durch die Leuchtspuren der Zuversicht." – Augsburger Allgemeine

"Arno Camenisch verzaubert mit seinem neusten Werk." – zentralplus

 

"Wie so oft bei Camenisch wird man vom Gesprächsfluss der Protagonistinnen fortgetragen. Wie im Wasser kann man sich treiben lassen: Von den langen Sätzen, den skurrilen Anekdoten, den fragmentarischen Erzählungen, den Sprüngen vom einen Gedanken zum nächsten. Und – wie im Wasser – möchte man auch hier ewig verweilen." – Literarischer Monat

 

"Il mund grond che sereflectescha el mund pign – quei fa che las lecturas ed ils lecturs san s’identificar cun quellas figuras e lur historias e pudess esser la raschun pertgei che las ovras dad Arno Camenisch ein vegnidas translatadas en varga 20 lungatgs." – La Quotidiana

 

"Duas dunnas d’aur. E historias cun bia muments prezius." RTR