Die Welt

"Arno Camenisch ist ein Meister der kurzen Prosa." – Rolling Stone Magazin

"Der Roman "Die Welt" von dem Schweizer Schriftsteller Arno Camenisch ist wie Medizin in diesen unruhigen, unwirklichen, unerträglichen und ungewissen Zeiten." Deutschlandfunk

"Ein gleichzeitig luftiges und tiefsinniges Buch." – Bieler Tagblatt
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Adrenalingeladen und mit jugendlicher Leichtigkeit im Rücken geht's dann Schlag auf Schlag, hinein in das Unentdeckte, Ungeplante mit einer Sprache, die so rasend schnell pulsierend und ratternd auf uns einprasselt wie es die Unbeschwertheit des Lebens nur tun kann."  Zeitschrift Kultur
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Arno Camenisch zu Besuch in der Sendung "Gesichter und Geschichten" im Schweizer Fernsehen SRF.
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"Blick zurück ins Weite - Der neue Roman «Die Welt» von Arno Camenisch ist persönlich, melancholisch und vor allem spontan." – Berner Kulturagenda

"Arno Camenisch ist ein Unikat, sehr authentisch." Hessischer Rundfunk zur Lesung aus "Die Welt"

"Ein feinsinniger Roman." – Sounds & Books

"Fast magisch ist er", die Schaffhauser Nachrichten zum Auftritt von Arno Camenisch mit seinem neuen Roman "Die Welt". 
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"Unter der Oberfläche und zwischen den Zeilen scheint es mächtig zu brodeln. Auch das ist eine Kunst, mit dem Schreiben solche Räume zu schaffen." Badische Zeitung
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"Arno Camenisch zaubert in Hochkomprimierung einen dreidimensionalen Horizont der grenzüberschreitenden Selbstwahrnehmung." – Der Freitag, Berlin

"Arno Camenisch, der uns seit Jahr und Tag mit Geschichten aus Tavanasa, seinem Dorf in Graubünden, unterhalten hat und

nun von einer Tour um die große weite "Welt" in den frühen Nullerjahren erzählt, pflegt diesen Ton, der einen nostalgisch an den Lebensroman der eigenen Jugend denken lässt." – Welt am Sonntag

 
"Kunst entsteht aus Konsequenz." Arno Camenisch im Interview mit Nahaufnahmen.ch
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"Es ist die Zeit des Aufbruchs und fürs Neue, alles fühlt sich anders an, und das erinnert mich an die Zeit, als ich in meinen Zwanzigern war, aus allem ausbrach und über die Kontinente zog. Für viele Leute ist diese Zeit, wenn sie in ihren Zwanzigern sind, eine sehr prägende und lebendige Zeit im Leben." Arno Camenisch im Interview mit dem 'Weser Kurier'
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"Das Buch erzählt darum auch die Geschichte einer Emanzipation. - Was Camenisch kann, erkennt man indessen an einem kleinen Kniff. Die Reise wird aus der Rückschau geschildert. Alle paar Dutzend Seiten zeigt sich der Erzähler: Dann tritt er jeweils auf den Balkon seiner Wohnung heraus, es ist der Januar im Jahr 2022, er schaut auf den nebelverhangenen See hinaus und beginnt sich zu erinnern an die Jahre, als er sich auf einer langen Reise häutete." – NZZ

"Ein Abend intensiver Erinnerung." – Die FAZ zum Live-Auftritt von Arno Camenisch in Frankfurt

 
"In all seinen Romanen zeigt Arno Camenisch, dass er ein Sprachvirtuose, vielleicht sogar ein Sprachbesessener ist. "Die Welt", sein neuster Roman, bildet da keine Ausnahme. Gewohnt präzis und dennoch "gschpürig" führt der Autor sein Publikum zwanzig Jahre zurück in die Vergangenheit. – Magazin Lesen

"Von Auf- und 
Ausbrüchen - Wie in früheren Büchern seine kurligen Protagonisten, hangelt sich nun Ich-Erzähler Camenisch assoziativ vom Erdbeben zum Liebeskummer, vom Schicksal zum Zufall und collagiert damit ein Abbild seiner Welt, die sich mit jener seiner Leserinnen und Leser deckt." – kultur-tipp 

"Es sind die Jahre Anfang zwanzig, in denen einem plötzlich die Welt offensteht, man nichts muss und sich die Strukturen des alten Lebens auflösen. Es ist ein Leben in grosser Freiheit." – Wiener Zeitung

"Kunstvoll und poetisch verwebt der sprachgewaltige Schriftsteller seine Reisen, Lieben und Lebensphasen – und erzählt dabei von uns allen." – Radio BRF1, Belgien

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Arno Camenisch zählt er zu den bekanntesten und erfolgreichsten Autoren der Schweiz. Seine Lesungen, die ihn schon in Weltmetropolen wie Hongkong, Paris, Buenos Aires oder New York führten, haben dank seinen herausragenden Performances Kultstatus." – Bolero

"Arno Camenisch wagt sich auf neues Terrain - Der Bündner Autor erinnert sich in seinem neuen Roman «Die Welt» an die unbeschwerte Aufbruchszeit seiner Jugend." – Der Bund