Sez Ner

"Kühn und radikal." – Literaturclub SRF

"Mit Sez Ner, einer lockeren Szenenfolge vom Leben auf der Alp Stavonas am Fuss des Piz Sezner, hat der gebürtige Rätoromane Arno Camenisch, Jahrgang 1978, vielleicht das ungewöhnlichste Buch der Saison geschrieben. Eines der frischesten ist es sicherlich." – Neue Zürcher Zeitung

"Camenisch hat einzigartige und wundervolle Prosa geschrieben, die ihren eigenen Rhythmus und ihre eigene Poesie findet." – Die Berliner Literaturkritik

"Es ist eine grosse Sprachangelegenheit, vielleicht sogar eine kleine Sprachorgie, sicher aber ein Sprachfest." – Radio SRF 2

"Klangvoll und mystisch." – 3sat

"Diese ganz eigene, musikalische Sprache hat etwas ungemein frisches, freches und authentisches." – SRF

"Surprisingly, ruggedly rural and vulgar enough to be utterly authentic." – Irish Times
    
"Camenisch entlockt den einfachen Dingen und der Natur einen Zauber, der sonst im Schlaf der Vernunft gefangen ist. Seine Wahrnehmungen sind hellwach und von aufregend frisch tönendem Sprachklang. Die Welt mag eng und begrenzt sein, kaum fängt er aber zu schreiben an, erhebt er sich über all die Niedrigkeiten des Alltags und fängt an, das Gewöhnliche in Schönheit zu verwandeln." – Salzburger Nachrichten